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Der Angeklagte hatte es offenbar vor allem auf Fahrzeuge von RWE Power abgesehen. Die Steine soll er meistens während der Fahrt direkt aus Fenster und Schiebedach seines eigenen Wagens geworfen haben. Dabei traf er fast immer die Windschutzscheibe. Überführt werden konnte er, weil in einem der Autos eine Kamera montiert war. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass es sich bei dem Mann um einen Braunkohlegegner handelt. Der Prozess soll bis zum 9. Oktober dauern.
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