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Laut Anklage war der junge Mann in dem Wohnheim betrunken und bekifft mit einem Mitbewohner in Streit geraten. Er soll dann mit einem Feuerzeug und einer Spraydose mehrfach Stichflammen erzeugt und gedroht haben, den Mitbewohner anzuzünden. Später soll er mit der gleichen Methode im Zimmer einer anderen Mitbewohnerin die Bettwäsche angezündet haben. Acht Bewohner des Heims konnten laut Anklage wegen des starken Rauchs das Dachgeschoss zeitweise nicht verlassen. Der Angeklagte muss sich jetzt unter anderem wegen versuchten Mordes und schwerer Brandstiftung verantworten.
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