
© Polizei Düren
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Von einer queerfeindlichen Straftat spricht die Polizei, wenn jemand angegriffen oder beleidigt wird, weil die Person zum Beispiel homosexuell ist oder als Teil der queeren Community wahrgenommen wird. Während in Köln und Umgebung letztes Jahr knapp 90 solcher Straftaten gezählt wurden, sieht das bei uns im Kreis Düren anders aus: Hier hat die Polizei 2024 und 2025 jeweils drei solcher Taten registriert. Vier der insgesamt sechs Fälle spielten sich im Internet ab. Das können zum Beispiel durch Kommentare oder Cyber Mobbing sein. Man muss aber dazu sagen, oftmals ist die Hemmschwelle, solche Straftaten anzuzeigen hoch. Die Dunkelziffer kann also deutlich höher sein.
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