
© Radio Rur, KMJ
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Die Unfallstelle an der Aachener Straße in Düren
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Im Prinzip sagt ProRad: Die Stadt macht es sich zu einfach – überall Fahrradschutzstreifen auf die Straße zu malen reiche nicht aus. An einigen Stellen sei keine andere Lösung möglich, aber Düren müsse sich auch andere Möglichkeiten der Radverkehrsführung überlegen. ProRad schlägt baulich abgetrennte Radwege an vielbefahrenen Straßen vor. Sicherheit soll Vorrang vor leistungsfähigen Straßen haben. Dann steigen auch mehr Dürener aufs Fahrrad um, ist sich ProRad sicher.
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