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Dabei wurden unter anderem Wohnhäuser, Schulen und Kindergärten untersucht. Das Ergebnis: In vier Prozent der untersuchten Gebäude wurde der gesetzliche Referenzwert für Radon überschritten. Dies liegt knapp über dem bundesweiten Durchschnitt von drei Prozent. In Schulen und Kindergärten waren nur vereinzelt Schutzmaßnahmen nötig, die laut Landesregierung bereits eingeleitet oder umgesetzt wurden.
Radon kann in Innenräumen bei langfristiger Belastung das Risiko für Lungenkrebs erhöhen. Wer seine Wohnung kostenlos auf Radon messen lassen möchte, kann sich an die Zentrale Radonstelle NRW wenden. Mehr Infos dazu findet ihr hier.
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