
© Radio Rur
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Am Ufer der Rur
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Das hat fast fünf Millionen Euro gekostet. Unter anderem sind 19 Rast- und Erlebnispunkte entstanden. Das Geld für das Projekt kommt überwiegend vom Land NRW und aus einem Europäischen Entwicklungsfonds. Vor allem aufgrund der Einschränkungen durch die Pandemie war das Projekt in den vergangenen Monaten eine Herausforderung, heißt es von den Beteiligten. Radtouristen können den neuen RurUfer-Radweg über den Sommer ausgiebig testen.
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