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Rekord-Inzidenz im Kreis Düren
© Krankenhaus Düren gem. GmbH
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Rekord-Inzidenz im Kreis Düren

Der Kreis Düren hat aktuell bundesweit die achthöchste Inzidenz. Sie liegt bei 2.448. Ein Grund zur Sorge sei das nicht. Aber es sollte ein Grund sein, auf aktuell geltende Regeln und Empfehlungen zu achten.

Veröffentlicht: Mittwoch, 09.02.2022 08:39

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Die derzeit vorherrschende Omikron-Variante scheint zwar mildere Verläufe mit sich zu bringen. Die Krankenhäuser und Intensivstationen haben auch noch Kapazität. Dennoch gibt es Menschen, für die eine Infektion gefährlich sein kann. Deshalb appelliert der Kreis noch einmal, Kontakte auf das Nötigste einzuschränken. Außerdem sollten Abstands- und Hygieneregeln nicht in Vergessenheit geraten. Und auch die Impfung sei nach wie vor sinnvoll, heißt es.

Dazu komme, dass die 7-Tage-Inzidenz im Kreis nicht ganz valide ist. Und das aus unterschiedlichen Gründen. Zum einen gibt es bei den Fallzahlen eine hohe Dunkelziffer. Zumindest gehen Forscher davon aus. Zum anderen hat es in den vergangenen Tagen einen Stau beim Abarbeiten der Testergebnisse gegeben. Das bestätigt der Kreis. Deswegen wurden jetzt viele Neuinfektionen auf einmal gemeldet - und dadurch ist der Wert so stark gestiegen. Spätestens nach dem Wochenende sei aber wieder mit niedrigeren Zahlen zu rechnen, heißt es von einem Sprecher des Kreises. Dann pendle sich das Meldegeschehen wieder ein.

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