
© Pixabay / Alexas_Fotos
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Der Wolf werde auch bei uns im Kreis immer gefährlicher, heißt es vom Rheinischen Landwirtschaftsverband. Zuletzt hatte das Landesamt für Umwelt, Natur und Verbraucherschutz bestätigt, dass in Hürtgenwald eine trächtige Kuh von einem Wolf angegriffen worden war. Das Tier musste wegen seiner schweren Verletzungen eingeschläfert werden. Die nachgewiesenen genetischen Spuren gehörten laut LANUV zu einem Wolf aus dem Hohen Venn. In NRW scheine kein Weidetier mehr sicher vor dem Wolf zu sein, sagte der Vorsitzende der Kreisbauernschaft Düren, Erich Gussen. Der RLV fordert deshalb, die Zuchttiere bei uns besser zu schützen und den Bestand an Wölfen zu regulieren.
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