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Die Tagebaue in Hambach und auch in Inden sollen mit Wasser gefüllt werden. Der Erftverband hat jetzt ein Update in Sachen Wasserversorgung gegeben. Nicht nur die Tagebaue sind aktuell noch staubtrocken, sondern auch einige Grundwasserleiter. Auch die sollen ab 2030 mit Flusswasser wiederaufgefüllt werden. Jetzt schon fest steht, dass dort wo Rheinwasser verwendet wird, um die Tagebaue aufzufüllen – also auch im Bereich des Tagebaus Hambach –das Grundwasser in Zukunft nicht als Trinkwasser genutzt werden kann. Das liegt am alten Tagebau-Boden, der mit dem Rheinwasser reagiert und so Schadstoffe freisetzt. Damit plant der Erftverband aber jetzt schon, die Wasserversorgung sei deswegen trotzdem auch in Zukunft gesichert, heißt es.
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