
© MWIDE NRW/G. Jäger
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Im Rheinischen Braunkohlerevier sollen 2030 erste Kraftwerke vom Netz gehen.
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Das knappe Gas soll deshalb für die Industrie und zum Heizen im Winter genutzt werden. Strom soll stattdessen wieder verstärkt aus der Verbrennung von Braunkohle erzeugt werden. Drei Kraftwerksblöcke stehen in der sogenannten Sicherheitsbereitschaft. Sie sollen jetzt wieder hochgefahren werden. Dafür braucht RWE mehr Mitarbeiter. Sie sollen zum Teil eingestellt werden. Es gehe um hunderte Stellen, heißt es. Zeitgleich platzt für viele RWE-Mitarbeiter der Traum von der frühen Rente: Das Programm zur Frühverrentung ist wegen der neuen Lage gestoppt.
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