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Sogenannte Öffentliche Schutzräume für die Bevölkerung sind nur rar gesät – im Kreis Düren gibt es davon aber tatsächlich noch zwei Stück – in Aldenhoven und Düren. Wo genau, dass will die zuständige Behörde für Bundesimmobilien nicht sagen, nur so viel: Bei Schutzräumen handelt es sich oft um Privateigentum, dass im Krisenfall öffentlich genutzt werden darf. Die Regierung arbeitet aktuell an einem Schutzraumkonzept. Damit sollen mögliche Zufluchtsorte, wie Tiefgaragen oder Kellerräume systematisch erfasst und dann in einem Verzeichnis auch veröffentlicht werden.
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