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Schutzstreifen auch außerorts?
© Radio Rur, Theresa Salentin
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Schutzstreifen auch außerorts?

Der Kreisausschuss entscheidet heute Nachmittag, ob bei uns Schutzstreifen außerhalb von geschlossenen Ortschaften getestet werden. Sie sollen als Radwege fungieren.

Veröffentlicht: Dienstag, 14.05.2024 07:35

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Konkret geht es um die K29 in der Gemeinde Hürtgenwald. Zwischen der B399 und der Ortschaft Horm soll auf ca. 1 Kilometer eine Lücke zu einem Radweg geschlossen werden. Außerdem müsste die Geschwindigkeit von 100 auf 70 km/h reduziert werden. Ähnliches soll in der Gemeinde Nörvenich auf der K16 passieren. Zwischen den Ortschaften Frauwüllesheim und Irresheim ist ein Schutzstreifen über 3 Kilometer vorgesehen. Nach sechs Monaten soll das Pilot-Projekt bewertet und optimiert werden, heißt es im Antrag.  

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