
Anzeige
Das Team um Kapitän Robin Baghdady hatte von Beginn an das Match beim selbsternannten geilten Club der Welt im Griff und holte sich den wichtigen ersten Durchgang. Die beiden nächsten Sätze konnten die Gastgeber bis in die Crunchtime spannend gestalten, doch zum Schluss hatten die Powervolleys die Nase vorn. Am kommenden Wochenende wartet auf die Dürener der Doppelspieltag mit den beiden Heimspielen gegen Warnemünde und den VCO Berlin.
Anzeige