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Die Teilnehmer sollen in den Workshops Fähigkeiten der Aktivisten erlernen. Aber ein Blick auf den Zeitplan enthüllt eher ein sehr bizarres Rechtsverständnis der Aktivisten. So stehen neben Klettertraining, Baumhaus-Bauen und Meditation auch die Rechte beim Ladendiebstahl oder beim Schuleschwänzen auf dem Programm. Schule schwänzen sei, so heißt es, ein erster Schritt in ein freieres Leben. Die Organisatoren des Camps behaupten allerdings, nicht verantwortlich für den Inhalt des Workshops zu sein. Der Workshop geht vom 12. bis zum 24. April.
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