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So sieht es derzeit aus entlang der Rur
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So sieht es derzeit aus entlang der Rur

Das öffentliche Leben bei uns im Kreis kommt weitgehend zum Stillstand. Das Land NRW will Ausgangssperren bei uns im Kreis Düren und der Region verhindern. Daran müsse jeder mitarbeiten, sagt NRW-Ministerpräsident Laschet.

Veröffentlicht: Mittwoch, 18.03.2020 07:41

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Die Vorgaben des Landes zur Reduzierung des öffentlichen Lebens werden von Ort zu Ort unterschiedlich umgesetzt. Grundsätzlich müssen ab sofort alle nicht wichtigen Geschäfte geschlossen bleiben. Weitere Einschränkungen gibt es bei der Gastronomie. Ladeninhaber und Gastronomen müssen sich bei ihrer Stadt oder Gemeinde schlau machen, welche Regeln gelten.


Kneipen, Cafes, Schwimmbäder, Behörden, Spielplätze oder Fitnessstudios sind geschlossen. Wichtige Geschäfte wie Supermärkte, Tankstellen, Drogerien und Apotheken sowie die Wochenmärkte bleiben geöffnet. Bis zum Ende der Osterferien dürfen diese wichtigen Läden auch sonntags von 13 bis 18 Uhr öffnen – nur an den Osterfeiertagen nicht.


Es gibt auch gute Nachrichten – und zwar von der Kreispolizei. Von Dienstagabend bis Mittwochnachmittag gab es keine größeren Einsätze in Düren, Jülich und der Rureifel. Auf den Straßen ist es zu keinen schweren Unfällen gekommen. Und auch Einbrüche sind nicht zu melden. Das liege wahrscheinlich daran, dass viele Menschen jetzt zuhause sind, so die Kreispolizei auf Radio-Rur-Nachfrage.

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