
© Foto: Daniel Dähling
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Rathaus Nideggen
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Die Gleichberechtigung aller Menschen werde zu oft in Präambeln versteckt, statt sie offen sichtbar zu machen, sagt die SPD als Begründung zu ihrem Antrag. Wenn man aber Satzung und Geschäftsordnung genderneutral formuliere, zeige das, dass man als Rat auch für diese Werte einstehe. Und genau das sei angesichts der weiteren Benachteiligung von Frauen oder queeren Personen notwendig, heißt es in dem Antrag. Sprache verändere sich nun mal und wenn man die Möglichkeit habe, alle Menschen anzusprechen, sollte man das auch tun.
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