
Spende aus China
Die Stadt Jülich hat tausende Mund-Nase-Masken sowie hunderte Schutzanzüge und Brillen gespendet bekommen. Ein Großteil der Spende stamme aus der chinesischen Partnerstadt Taicang, berichtet der Bürgermeister. Er hatte den Vertretern der Stadt geschrieben, was fehlt.
Veröffentlicht: Dienstag, 14.04.2020 08:39
Die Antwort kam prompt, sagt Bürgermeister Fuchs, der per Handy-Chat Kontakt nach China hatte. Innerhalb weniger Tage kamen die Hilfsgüter in Jülich an. Auch die Jülicher Firma JEN hat rund 1000 Masken zur Verfügung gestellt, Studenten der Jülicher FH haben Masken im 3-D-Druck hergestellt und viele Jülicher haben ehrenamtlich Mund-Nase-Masken genäht. Die Stadtverwaltung lässt alles jetzt über Rotes Kreuz und Malteser an die Einrichtungen verteilen, die sich um die Notversorgung von Corona-Patienten kümmern.