
© Radio Rur, Theresa Salentin
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Die Sophienhöhe bei Niederzier.
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Fachfirmen versprühen eine Chemikalie. Der Wirkstoff ist für Menschen aber ungefährlich – nur der direkte Hautkontakt sollte vermieden werden, heißt es von der Stadt Jülich. Sie nimmt sich Eichen vor, die schon mal von dem Schädling befallen waren. Das soll verhindern, dass der Eichenprozessionsspinner zurück kommt. Bei Kontakt mit der Haut kommt es durch die Raupenhaare zu Juckreiz oder einem allergischen Schock. In den Atemwegen können Entzündungen ausgelöst werden, warnen Experten.
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