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Darüber informierte Thomas Rachel, CDU-Bundestagsabgeordneter des Kreises Düren. Von den Fördermitteln profitieren Düren, Aldenhoven und Jülich. In Düren ist das Geld unter anderem für die Umgestaltung der Schützenstraße und für die Reaktivierung von Problemimmobilien in Düren-Nord vorgesehen. In Aldenhoven sollen der öffentliche Raum und das Ortsbild aufgewertet werden. In Jülich werden unter anderem die Kleine Rurstraße und die Marktstraße gefördert. Mit den geförderten Vorhaben können die Kommunen teils schon beginnen, ohne auf den formalen Bescheid zu warten. Anträge für die Städtebauförderung 2027 sind noch bis zum 31. Oktober dieses Jahres möglich.
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