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Eine Gefahr für die Gesundheit bestünde nicht, heißt es von den Stadtwerken. Aber gerade gebe es eine stärkere Chlorung als normalerweise üblich. Das sei eine Spätfolge durch den niedrigen Wasserstand an der Wehebachtalsperre im vergangenen Jahr, sagt das Unternehmen.
Es sei eine unangenehme Situation für die Haushalte, räumen die Stadtwerke ein. Sie bitten um etwas Geduld. Der Chlorgeruch kann noch einige Wochen anhalten, sagt ein Sprecher. Die gesetzlichen Grenzwerte würden aber eingehalten.
Wie alle anderen Wasserversorger nutzen auch die Stadtwerke Düren Chlor, um das Wasser zu desinfizieren. (07.02.19)
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