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Jürgen Plinz, Vorsitzender vom hiesigen Tierschutzverein, erklärte im Radio-Rur-Interview, am Tag würden durchaus 1000 Euro Spendengelder gesammelt, die das Tierheim brauche. Auch die Spendenbereitschaft bei Tierfutter sei gesellschaftlich enorm. Die Einhaltung des Mindestlohns und gestiegene Energiekosten sorgten aber für das laufende Jahr bereits für 50.000 Euro Mehrkosten. Hinzu bahne sich eine Erschöpfung in der Unterbringung verschiedener Tier an.
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