
© Daniel Dähling
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Und zwar alle Bahnreisenden, die mit dem RE9, der S19 oder dem RB20 unterwegs sind. Hier kommt es zu Ausfällen und Verspätungen. Wie beim letzten mal schon gilt deswegen: Am besten vorher kontrollieren, ob und wie die eigene Linie fährt. Und nach Möglichkeit auf Alternativen zur Bahn umsteigen. Gestreikt wird dieses mal übrigens deutlich länger – nämlich voraussichtlich bis Dienstagmorgen. Ziel der Lokführergewerkschaft GDL sind nach wie vor 3,2 Prozent mehr Lohn bis in das kommende Jahr – und eine Corona-Prämie von 600 Euro.
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