
© Radio Rur, Theresa Salentin
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Wo arbeiten tausende Menschen in der Zeit nach dem Tagebau?
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Der Strukturwandel im Rheinischen Revier könne mit guten Ideen gelingen, hat uns Pinkwart in Jülich am Radio-Rur-Mikrofon gesagt. Das Rheinische Revier brauche Menschen mit Ideen, so Pinkwart. Um den Strukturwandel zu schaffen, müssten Forscher und Unternehmer in die Region gelockt werden. Über 100.000 Menschen könnten in den nächsten 10 bis 15 Jahren ins Rheinische Revier ziehen und hier auch Arbeit finden, so Pinkwart weiter. Das zur Verfügung stehende Geld werde ausreichen, ist sich der Minister sicher.
Erste Ideen gibt es bereits. So will zum Beispiel die Gemeinde Merzenich aus Alt-Morschenich eine Forschungsstadt machen. Über die Finanzierung der Projekte ist allerdings noch nicht entschieden.
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