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Studie zu Klimaneutralität aus Jülich
© Martin Mühlner
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Studie zu Klimaneutralität aus Jülich

Ein möglichst klimaneutrales Europa, das nicht mehr so abhängig von fossilen Energielieferungen ist wie heute – was würde es dafür brauchen? Das hat das Jülicher Forschungszentrum in einer neuen Studie untersucht, die jetzt vor der NRW-Landesvertretung in Brüssel vorgestellt wurde.

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Dabei sind die Forscher zum Ergebnis gekommen, dass Europa bis 2050 tatsächlich treibhausgasneutral werden könnte. Dazu müssten wir aber die Erneuerbaren und unsere Infrastruktur massiv ausbauen. Strom aus Wind- und Solarkraft könnte dann nicht nur für private Haushalte und die Industrie verwendet werden, sondern zum Beispiel auch zur Herstellung von synthetischen Kraftstoffen. Und die könnten wiederum die Abhängigkeit von Öllieferungen deutlich reduzieren. Komplett ohne Abhängigkeiten wird es zwar auch in diesem sogenannten „Net-Zero-Szenario“ nicht funktionieren – laut den Forschenden ist das aber auch gar nicht nötig.

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