
© WVER, Marcus Seiler
© WVER, Marcus Seiler
In der Kläranlage in Düren
Anzeige
Der Wasserverband Eifel-Rur und der Erftverband haben sich dafür zusammen getan - alleine haben die Verbände nicht genügend Klärschlamm, um eine neue Verbrennungsanlage wirtschaftlich zu betreiben. Außerdem fehlt ihnen ein Standort für die neue Anlage. Sie muss spätestens 2029 in Betrieb gehen. Ab dann muss der knappe Rohstoff Phosphor aus dem Klärschlamm zurückgewonnen werden. Interessierte Firmen dürfen sich jetzt melden – danach wird ausgesucht, wer als Bewerber dann Angebote für den Bau der Verbrennungsanlage abgeben darf.
Anzeige