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Bleibt für Viele ein Traum: Die eigene Wohnung
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Die Politik sieht Wohnungslosigkeit als Problem und möchte mehr Informationen darüber haben. Deshalb hat IT.NRW Daten dazu gesammelt. Die zeigen: Über ein Viertel der Wohnungslosen im Kreis sind Kinder oder Jugendliche. Und die allermeisten haben keinen deutschen Pass. Das liegt zum Beispiel daran, dass auch Geflüchtete als Wohnungslose gelten, bis ihre Asylverfahren abgeschlossen sind und sie sich eine eigene Wohnung mieten dürfen. Die Zahl erfasst natürlich nur Menschen, die offiziell als wohnungslos gemeldet sind. Wer bei Freunden unterkommt oder auf der Straße lebt und keine Hilfe bei Behörden sucht, taucht gar nicht erst auf in der Statistik. Es könnte kreisweit also auch noch mehr Menschen betreffen.
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