
© Radio Rur
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Für die Bewohner war das Haus nicht mehr sicher. Es gab freiliegende Stromleitungen, Löcher in den Decken, außerdem Probleme mit der Statik und dem Brandschutz. 26 Personen waren an der Adresse gemeldet. Sie mussten sofort aus dem Haus raus und leben jetzt zum Teil in einer städtischen Notunterkunft. Bei der Kontrolle wurden darüber hinaus noch mehr Verstöße festgestellt. Drei Personen waren nicht an der Adresse gemeldet – andere angebliche Bewohner gab es nicht. Ermittelt wird jetzt wegen möglichen erschlichenen Sozialleistungen, Schwarzarbeit und unversteuerten Mieteinahmen. Die Stadt Düren will weiter mit der Task Force kontrollieren.
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