
Tele-Intensivmedizin am Krankenhaus Düren
Das Krankenhaus Düren hat seine Tele-Intensivmedizin weiter augebaut: mit einem neuen System. Es heißt MONA und steht für „Medical On-site Assistant“. Dahinter steckt ein Assistenz-System direkt an den Patientenbetten auf der Intensivstation.
Veröffentlicht: Donnerstag, 28.10.2021 13:04
Das System ist fahrbar und besteht unter anderem aus einem großen Bildschirm, Mikrofonen und einer Kamera. Per Knopfdruck stellt MONA Daten zur Verfügung, die für den ärztlichen Austausch nötig sind. So können sich die Ärzte in Düren zum Beispiel mit den Kollegen am Klinikum Aachen zusammenschalten und beraten, wenn es um gefährliche Erkrankungen geht. Der Vorteil für den Patienten: Er kann in Düren behandelt werden und muss nicht nach Aachen verlegt werden. Das Krankenhaus Düren ist als Partner des Klinikums Teil eines europäischen Forschungsprojekts.