
© Theresa Salentin
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Eichhörnchen, Feldhasen und Kaninchen: Ganz viele verwaiste und verletzte Wildtiere werden momentan ins Dürener Tierheim gebracht. Tierschützer haben in diesem Jahr bereits über 170 Tiere entdeckt. Zur Zeit gibt es in der Jungtiersaison besonders viele Fälle. Teilweise müssen sie alle zwei Stunden gefüttert werden – auch nachts. Dazu kommt das normale Tagegeschäft des Tierheims. Die Tierschützer meinen: Für eine Besserung der Lage bräuchte man eigentlich eine richtige Wildtierstation bei uns im Kreis Düren.
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