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Tipps für "gas.de"-Kunden
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Tipps für "gas.de"-Kunden

Wer von einem Belieferungsstopp durch den Energieversorger gas.de betroffen ist, für den hat die Verbraucherzentrale Düren jetzt wichtige Tipps.

Veröffentlicht: Freitag, 07.01.2022 12:57

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Die Kündigung der Verträge durch gas.de sei rechtlich nicht zulässig, heißt es von der Verbraucherzentrale. Deswegen können Kunden den Energieversorger auf Schadensersatz verklagen und den Anbieter wechseln. Die Höhe des Schadensersatzes richtet sich nach den Mehrkosten, die dem Kunden durch den Wechsel entstehen. Mögliche Daueraufträge oder entsprechende Lastschriftverfahren an gas.de sollte der Kunde stoppen. Wer aus der Versorgung durch das Energieunternehmen rausfällt, rutscht in die Grundversorgung. Die ist häufig aber teurer als andere Anbieter. Deswegen rät die Verbraucherzentrale, nach einem günstigeren Anbieter zu suchen.

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