
© Stadt Linnich
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Linnichs Bürgermeisterin Marion Schunck-Zenker freut sich über den Überschuss. Damit habe man in diesem Jahr mehr Freiheiten. Man sei aber weiterhin vorsichtig, so Schunck-Zenker. Ziel sei es, die Einnahmen zu steigern, Altschulden abzubauen und vor allem die Infrastruktur auszubauen. Dennoch rechnet man in Linnich in diesem Jahr mit Verlusten- durch die Coronapandemie und die Flutkatastrophe im letzten Jahr. Mehr als 60 Prozent der Verlustrechnung machen aber auch Abgaben aus: Dazu zählt zum Beispiel der Kreis Düren, der bestimmte Aufgaben für Linnich übernimmt.
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