
© Stadt Jülich/Thomas Mülheims
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Das Szenario sah so aus: Ganz Jülich hat keinen Strom mehr. Der Krisenstab wurde per Warn-App ins Rathaus gerufen. Drei Stunden lang wurde der Ernstfall mit Feuerwehr und Technischem Hilfswerk durchgespielt. Mit vor Ort waren Experten des Labors für Großschadensereignisse der TH Köln. Sie haben sich die Übung genau angeschaut. Mit ihren Tipps sollen die Abläufe für den Krisenfall in Jülich noch verbessert werden. Der Stab im Rathaus soll u.a. die Bevölkerung informieren und den Kontakt zwischen Polizei, Rettungsdiensten, THW und Feuerwehr sicherstellen.
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