
© Stadt Jülich
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So ein Transport wird vor allem in der Theorie geplant. Jetzt ging es darum, die Arbeitsabläufe in die Praxis umzusetzen, heißt es von der Entsorgungsgesellschaft. Pünktlich um 22 Uhr konnte der Probetransport am Forschungszentrum starten. Vier Demonstranten waren vor Ort, es kam aber zu keinen Zwischenfällen. Gegen 2 Uhr ist der Schwertransporter dann in Ahaus angekommen. Und der nächste Probetransport steht auch schon fest: in der Nacht vom 21. auf den 22. November, dann unter den Augen der Atomaufsicht.
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