
© Josefs-Gesellschaft/Kaya Erdem
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Zum Glück nur eine Übung der Bundeswehr und des Rettungsdienstes: Die „Schwerverletzten“ werden zum Krankenhaus nach Düren-Lendersdorf geflogen.
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Sie haben gemeinsam den Ernstfall geprobt. Über 30 Rettungskräfte kümmerten sich um 15 Verletzte. Sie waren realistisch geschminkt und vorbereitet. Sogar ein Bundeswehrhubschrauber kam zum Einsatz, um die Patienten ins Krankenhaus zu bringen – dort wusste vorher niemand von der Übung. Ziel war es, Abläufe und Zusammenarbeit unter echten Bedingungen zu testen.
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