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Mit der Umbenennung will man an die Anschläge auf Menschen jüdischen Glaubens und jüdische Einrichtung erinnern. Gerade in einer Zeit, in der der Antisemitismus in Deutschland wieder häufiger wird, so der Gewerkschaftsbund. Abraham Kamp war Vorbeter der Gürzenicher Synagogengemeinde. Er führte an „Kamps Eck“ einen Viehhandel und einen Haushaltswarenladen.
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