
© Daniel Dähling
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Demnach stünden die Betriebe vor vielen Aufgaben: neue digitale Prozesse zum Beispiel, um noch mehr Menschen in die Region zu locken. Immer schwieriger wird es auch, Nachfolger für die Tourismusbetriebe zu finden und Fachkräfte. Vor Vertretern aus der Tourismusbranche sagte die Präsidentin aber auch, dass unsere Region viel zu bieten habe: Entspannte Urbanität und gleichzeitig ländliche Naherholung. Mehr als drei Millionen Übernachtungen hätten Fachleute im vergangenen Jahr in den Kreisen Düren, Euskirchen, Heinsberg sowie der Städteregion Aachen gezählt.
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