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Laut dem Statistischen Landesamt NRW leiden vor allem Haushalte mit einem geringen Einkommen unter den Preisen. Wer monatlich unter 1.500 Euro zur Verfügung hat, gibt durchschnittlich mehr als 14 Prozent davon für Heizkosten, Strom und Sprit aus. Bei hohen Einkommen sind es nur etwa 5 Prozent. Auch die langfristige Entwicklung zeigt: 2003 lag der Anteil bei Haushalten mit kleinen Einkommen noch bei gut 10 Prozent – heute sind es über 14 Prozent, während er bei hohen Einkommen kaum gestiegen ist.
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