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Stefan Cuypers (Geschäftsführer VIV) und Hans-Helmuth Schmidt (VIV Vorsitzender)
© Radio Rur
Stefan Cuypers (Geschäftsführer VIV) und Hans-Helmuth Schmidt (VIV Vorsitzender)
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Unternehmen befürchten Einbußen

Die Industriebetriebe der Region werden wirtschaftlich nicht so erfolgreich abschneiden, wie im vergangenen Jahr. Das geht aus der Konjunkturumfrage der Vereinigten Industrieverbände für Düren Jülich und die Region (VIV) hervor.


Veröffentlicht: Freitag, 10.05.2019 04:42

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Weniger Betriebe der Region erwarten noch eine gute Geschäftslage. Die VIV rechnet mit einem Wirtschaftswachstum von 0,5 Prozent.

Ein ganz ähnliches Bild ergibt die jüngste Umfrage der Industrie und Handelskammer Aachen. Demnach machen sich einige Betriebe Sorgen: sie befürchten einen Einbruch beim Auslandsgeschäft.

Die VIV fordern positive Impulse von der Politik. Die Europawahl sei daher sehr wichtig. Wer für Europa ist, müsse unbedingt wählen gehen. Wer nicht an der Europawahl teilnimmt unterstütze damit automatisch die Europagegner. Es werde wichtig, proeuropäische Parteien zu unterstützen. Ein gemeinsames Europa und eine funktionierende EU seien wichtig für den gesellschaftlichen Wohlstand.

Nordrhein Westfalen profitiere wie kein anderes Bundesland vom Export und damit auch von der EU. Die Wahl zum Europäischen Parlament findet am 26. Mai statt.



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