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Die 44 und 49 Jahre alten Männer aus Kreuzau sollen für eine Dürener Baufirma Arbeiter aus Rumänien vermittelt und Schutzgelder kassiert haben. Bis zu 2.000 Euro pro Woche sollen geflossen sein, zum Teil soll die Dürener Firma auch sogenannte Strafzahlungen von zehn- bis zwanzigtausend Euro geleistet haben. Bei Ausbleiben der Zahlungen sollen die Kreuzauer mit Gewalt gedroht haben, in einem Fall auch durch Vorhalten einer Waffe. In dem Prozess soll es heute die Plädoyers und wahrscheinlich auch ein Urteil geben.
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