
© Forschungszentrum Jülich
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Dabei handelt es sich um den Radiotracer FET, der für eine bestimmte Untersuchung bei Gliomen freigegeben wurde. FET wird bei einer Positronen-Emissions-Tomographie (PET) eingesetzt. Die Substanz reichert sich in Tumorgewebe stärker an als in gesundem Gewebe und kann so auffällige Bereiche im Gehirn sichtbar machen. Dies ist besonders hilfreich, wenn nach einer Behandlung wie einer Operation oder Bestrahlung unklar ist, ob sich erneut Tumorgewebe gebildet hat oder es sich um Folgen der Therapie handelt. FET dient dabei ausschließlich der Diagnose, nicht der Behandlung des Tumors. Auch in Deutschland kommt die FET-PET in bestimmten Fällen bereits zum Einsatz.
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