
©
©
Der Kreisjagdverband fordert Änderungen am Gesetz
Anzeige
Der Verband sieht Änderungsbedarf beim neuen Jagdgesetz: Wald vor Wild – das sei zu kurz gedacht, sagt der Vorsitzende des Dürener Kreisjagdverbandes Hansen. Mit dieser Denkweise wollen Bund und Land junge Setzlinge, die vielerorts als Ersatz für tote Fichten gepflanzt werden sollen, vor Wildschäden schützen. Dass die Setzlinge angeknabbert werden, liegt aber oft an der Unruhe in den Wäldern, so Hansen am Radio Rur-Telefon. Das führe nicht nur zu Wildschäden, sondern auch zu mehr Wildunfällen. Der Kreisjagdverband will jetzt versuchen, eine Wildruhezone bei uns einzurichten – also einen Bereich, in dem das Wild Ruhe vorm Menschen hat, und auch etwas Essbares findet.
Anzeige