
Verhütungsmittel für Einkommensschwache
Auch sozial schwachgestellte Paare sollen im Kreis Düren auf Verhütungsmittel zurückgreifen können. Dieses und nächstes Jahr sollen 15.000 Euro für die Beschaffung von Kondomen und Co ausgegeben werden können. Dazu hat der Kreis Düren einen Vertrag mit den drei Schwangerschaftsberatungsstellen geschlossen. Einkommensschwache können sich hier melden und entsprechend ausstatten lassen. Schon jetzt ist die Nachfrage nach den Möglichkeiten zu einer gezielten Familienplanung sehr hoch, heißt es von den Experten.
Veröffentlicht: Donnerstag, 04.07.2019 05:54
Landrat Wolfgang Spelthahn (sitzend, 2.v.r.) für den Kreis Düren sowie Walter Oreschkowitsch (pro familia Düren, v.l.), Friedhelm Schreckenberger (Evangelische Gemeinde zu Düren) und Beate Nießen (donum vitae e.V. Düren, r.) unterzeichneten die Rahmenvereinbarung zur Verwendung der Mittel aus dem Verhütungsmittelfonds des Kreises Düren. Hinten: Sandra Stewart (Evangelische Gemeinde) und Dr. Norbert Schnitzler (Leiter des Kreisgesundheitsamtes).