
© Forschungszentrum Jülich
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JUPITER - so wird der neue Supercomputer am Forschungszentrum Jülich heißen
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Eine Trillion Rechenoperationen pro Sekunde sollen möglich sein. Das ist eine 1 mit 18 Nullen oder anders gesagt: es entspricht der Rechenleistung von zehn Millionen Notebooks. Das neue System soll bereits im nächsten Jahr an den Start gehen. Wissenschaft und Industrie sollen den Jülicher Supercomputer für rechenintensive Simulationen und KI-Anwendungen nutzen können. JUPITER wird der Supercomputer heißen. Er wird von einem deutsch-französischen Konsortium gebaut. Anschaffung und Betrieb werden rund 500 Millionen Euro verschlingen.
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