
© Radio Rur, MM
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Das haben die Verbände zusammen mit RWE schon im vergangenen Jahr beschlossen. Eine entsprechende Anlage wird bereits gebaut. Jetzt haben alle drei einen Vertrag über den Betrieb der Anlage für mindestens 30 Jahre geschlossen. Den Betrieb der Anlage übernimmt RWE, die Wasserverbände sind für die Geschäftsführung zuständig. Auch aktuell verbrennen sie ihre Klärschlämme schon gemeinsam, allerdings in einer Anlage, die Braunkohle verfeuert. Durch den Kohleausstieg fällt das aber spätestens 2030 weg.
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