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Viel Arbeit für Jugendämter
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Viel Arbeit für Jugendämter

Immer häufiger müssen die Jugendämter im Kreis Düren Hinweisen auf so genannten Kindeswohlgefährdung nachgehen. Das zeigen Zahlen der Landesstatistiker. Im vergangenen Jahr habe es bei uns fast 1.400 solcher Hinweise gegeben.

Veröffentlicht: Montag, 05.08.2024 03:59

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Die Statistiker sehen landesweit einen deutlichen Anstieg der Zahlen. Und auch bei uns müssen die Jugendämter immer häufiger entsprechenden Hinweisen nachgehen. Seit 2020 steht ein Anstieg von fast 45 Prozent in der Statistik. Immerhin: In mehr als 300 Fällen mussten im vergangenen Jahr keine neuen Maßnahmen ergriffen werden. Fast 120 Mal gingen die Fälle aber auch vor das Familiengericht. Landesweit stellten die Jugendämter in fast 7.800 Fällen eine akute Gefährdung der Kinder fest.

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