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27 aller Einsätze hatten einen direkten Bezug zu Silvester, heißt es von der Kreispolizei Düren. Das bedeutet: Es gab mehr Einsätze als ein Jahr davor. Da mussten die Beamten 23 mal wegen Silvester ausrücken. Die meisten Einsätze wurden in diesem Jahr wegen Ruhestörungen verzeichnet, – dicht gefolgt von randalierenden Personen, Streitigkeiten, einem Brand und einer Körperverletzung. Außerdem gab es noch insgesamt drei Einsätze wegen Pyrotechnik.
Zusätzlich haben die Beamten noch 14 Platzverweise ausgesprochen.
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