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Böllerreste von Silvester
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Mehr als 100 Einsätze musste die Kreispolizei Düren in der Silvesternacht fahren. Davon wurden allein 40 mit direktem Bezug zum Jahreswechsel gezählt. Vor allem Brände im Zusammenhang mit Pyrotechnik haben die Beamten beschäftigt. Das gilt auch für die Einsatzkräfte der Feuerwehr. Sie musste sich vor allem mit mehreren brennenden Hecken und Mülltonnen auseinandersetzen. Ein 27-Jähriger wurde beim Entzünden von Pyrotechnik schwer verletzt. Er hatte im Jülicher Heckfeld ein selbst gebasteltes Bündel mit Feuerwerkskörpern angezündet. Das Bündel explodierte in seiner Hand. Dabei verlor er zwei Finger. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht.
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