
Anzeige
Dabei wollen die Vereine keinen Fehler machen: Sie wollen bei ihren Sitzungen, Partys und Umzügen keine Gäste oder Mitwirkende einer Gefahr aussetzen. Viele Vereine verzichten deshalb freiwillig momentan auf ihre Veranstaltungen. Dazu gehören beispielsweise Karnevalsgesellschaften aus Jülich und Nörvenich. Bei einer freiwilligen Absage könnten die Karnevalisten auf Gagen für Künstler und andere Rechnungen sitzen bleiben. Über ihren Verband fordern die Karnevalsvereine aus Aldenhoven, Jülich, Linnich und Titz jetzt Ministerpräsident Wüst auf, den Karneval behördlich abzusagen. Die Vereine müssten vor öffentlichem Druck und finanziellen Folgen geschützt werden, heißt es in einem Brief.
Anzeige