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Die kleine Blechbüchse auf dem Balkon, die Regentonnne im Garten oder die seit Wochen nasse Senke auf dem Feld: Stehenende Gewässer, egal ob groß oder klein, bieten für die kleinen Stecher den idealen Nährboden. Das hat Lutz Dahlbeck von der biologischen Station in Nideggen bestätigt. Vor allem rund um Jülich müssen die Apotheker gerade zum Teil hochdosierte Salben und Co. ausgeben um den mitunter allergischen Reaktionen nach Mückenstichen zu trotzen. Wasser aus Eimern und Tonnen sollte deshalb immer zügig zum Blumengießen verwendet werden, denn schon innerhalb von zwei Wochen können Mückenlarven schlüpfen.
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