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Virengefahr im Gedränge?
© Forschungszentrum Jülich / Marc Strunz-Michels
Fußgänger-Experiment des Forschungszentrums Jülich aus dem Jahr 2013 in den Düsseldorfer Messehallen
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Virengefahr im Gedränge?

Ein laufendes Projekt von Jülicher Forschern könnte auch in der Corona-Pandemie helfen.

Veröffentlicht: Freitag, 26.03.2021 14:16

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Es soll klären, wann Menschenmengen ein Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus sind. Das Forschungszentrum Jülich untersucht, wie schnell sich einzelne Personen in größeren Menschenmengen bewegen. So wird auch festgestellt, inwiefern Körperkontakte im Gedränge stattfinden können. Die Forschungsergebnisse könnten dabei helfen, die Coronapandemie einzudämmen. Man könne beispielsweise den Effekt von Abstandsregeln untersuchen oder Pläne für Orte entwickeln, die oft überfüllt sind, heißt es aus Jülich.

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